Rundreise durch Peruvom 19.-31.03.2005
Diese Reise war höchst interessant mit atemberaubenden Sehenswürdigkeiten. Obwohl alle Stationen etwas Besonderes waren, erwies sich Machu Picchu als wirkliches Highlight. Ich habe durch unseren ausgezeichneten Reiseführer viel über das Land, die Leute und die Historie erfahren. Peru ist ein Land der Extreme. Der gesamt Küstenstreifen ist eine Wüste. Ich konnte mir das so nicht vorstellen, denn es wirklich hunderte von Kilometern nur öde Sandlandschaft zu sehen. Wenn sie unterbrochen ist, dann nur von armseligen Hütten von Peruanern, die glauben, auf diesem Stück Land würden sie ihr Glück machen können. Oder von Hühnerfarmen, was mich als Tierfreund, besonders geschockt hat. Unterbrochen sind die Wüsten von Flußoasen, d.h. das Land wird nur künstlich bewässert, weil es in dieser Region fast nie regnet. Außer , es kommt ein sog. "Nino". Dann regent es so viel, dass alles überschwemmt wird. Außerdem gibt es dann eine warme Strömung am Pazifik (über den Humboldstrom), die leider im Meer alles ins Ungleichgewicht bringt. Dann sterben Fische, anderes Meeresgtier, und dadurch leiden auch Vögel, Pinguine, Robben und andere Tiere.
|